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SUMMARY:Demografischer Wandel und Immobilienmarkt. Wie viele Einfamilienhäuser brauchen wir in Zukunft noch?
DESCRIPTION:Naturschutz – Expertenaustausch im LNV \nmit Stefan Flaig von der Firma Ökonsult in Stuttgart. \nDie kürzlich veröffentlichten Zahlen des Statistischen Landesamts zum Flächenverbrauch zeigen keine Entspannung. 5\,4 Hektar Freifläche werden allein in Baden-Württemberg pro Tag in Wohn-\, Gewerbe- und Verkehrsflächen umgewandelt und gehen so für Landwirtschaft und Naturschutz verloren. \nLNV-Referent Professor Wilfried Nobel dazu: \nAuffällig ist\, dass die meisten Flächen nicht etwa in Ballungsräumen in Anspruch genommen werden\, wo vielerorts tatsächlich Wohnungsnot herrscht\, sondern im ländlichen Raum. „Dort ist das Einfamilienhaus auch im Neubau noch der Standard\, und die Bodenpreise sind so gering\, dass man sich auf Gewerbeflächen einstöckige Gebäude und großflächige ebenerdige Parkplätze leistet. Das muss sich dringend ändern“. \nStefan Flaig zeigt mögliche Alternativen zum immer noch viel zu raumgreifenden Flächenverbrauch auf und nennt wichtige Argumente für die Diskussionen mit kommunalen Entscheidungsträgern. \nZum Referenten: Stefan Flaig ist Geograph und Experte für Siedlungsentwicklung bei der Firma Ökonsult\, Stuttgart \nDie Veranstaltung ist kostenlos. Weitere Informationen finden Sie in diesem Flyer. \nBitte melden Sie sich mit dem hier angehängten Anmeldeformular an. Teilnahmebestätigung und Zugangsinformationen werden Ihnen zeitnah zugesandt.
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SUMMARY:Wir sind Demokratie!
DESCRIPTION:Heute am Montag\,  7. Februar\, um 17.30 Uhr findet auf dem Lörracher Rathausplatz eine Kundgebung statt. \n 
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SUMMARY:Workshop-Reihe Zukunfts-Check - für alle\, die Unternehmen\, Start-ups oder Social Business gestalten (Info-Abend)
DESCRIPTION:In einer Welt endlicher Ressourcen kann Wirtschaft nicht grenzenlos wachsen …  \nAber was bedeutet das für Eure Organisation oder Euer Unternehmen\, Start-up oder Social Business? \nDie Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) setzt sich seit mehr als 10 Jahren damit auseinander\, wie ein wertebasiertes Wirtschaften funktionieren und so dem Gemeinwohl dienen kann. Aus dem reichhaltigen Fundus der Gemeinwohl-Ökonomie wurde eine Workshop-Reihe entwickelt\, die sich an Gestalter von Organisationen und Unternehmen richtet. \nDie Teilnehmenden erarbeiten dabei in sechs aufeinanderfolgenden Terminen die für ihre Organisation jeweils stimmigen Leitplanken – angeleitet und in einem gemeinsamen Prozess. Die Teilnehmenden überprüfen dabei ihre komplette Wertschöpfungskette in punkto Nachhaltigkeit\, Menschenwürde\, Solidarität und Gerechtigkeit sowie Transparenz und Mitentscheidung. Dabei lernen sie von den Erfahrungen und dem Feedback der Peergroup – und aus den Erfahrungen der Gemeinwohl-Ökonomie. Die Ergebnisse werden im Fokusbericht dokumentiert. \nWorkshop-Leitung: \n\nHartmut Schäfer\, Berater für GWÖ\, 30 Jahre Erfahrung in Logistikmanagement\, Strategie- und Organisationsentwicklung\, Mitgründer von fairNETZt Lörrach\n\nIhr wollt wissen\, ob die Workshop-Reihe jetzt das Richtige für Euch ist? Dann lest unserem Flyer_Zukunfts-Check\, sendet eine e-mail an Hartmut Schäfer und meldet Euch an zu diesem Infoabend an. \n\n\n\n\nVielen Dank und auf bald.
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SUMMARY:3. Festtagskleider-Börse für Jugendliche und Kinder
DESCRIPTION:Auf unserer 3. Festtags-Kleider-Börse können Sie: \n\ngut erhaltene\, festliche Kleidung Ihrer Kinder und Jugendlichen verkaufen\nfast neuwertige Stücke zu günstigen Preisen erwerben\nin netter Atmosphäre alles direkt vor Ort in Umkleidekabinen anprobieren und im Spiegel begutachten\nmit Ihrem Einkauf unserem Jugendförderverein etwas Gutes tun\nin unserem Café Kirche von 14:30—17:30 Uhr vor oder nach dem Shopping guten Kaffee und Kuchen genießen oder Kuchen für Zuhause mitnehmen\n\n  \nInfos für VerkäuferInnen: \n\nAngenommen wird gut erhaltene Festtagskleidung in Kinder– und Jugendgrößen\, Festtagsschuhe\, Krawatten\, Fliegen\, Gürtel und ähnliches für Kinder und Jugendliche (kein Schmuck)\nAnnahme der Kleidungsstücke am 12.2.2022 zwischen 13—15 Uhr im Gemeindehaus der Christuskirche\, Nansenstr. 8 in Lörrach\nDie Kleidung wird von uns zum Verkauf ausgelegt\nkeine Anmeldegebühr\n30% des Verkauferlöses kommen dem Jugendförderverein der Christuskirche zugute\nAnmeldung bitte bis 9.2.2022 online unter\nhttps://ck-loe.church.tools/publicgroup/361\nAnfang Februar 2022 erhalten Sie per Email weitere Informationen\n\nFragen? Tel:  07621/5770940 (ev. Gemeindebüro) \nEs gelten die am 12.2.2022 aktuellen Corona-Regeln \n 
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SUMMARY:Stammtisch "zum Guten Leben" (online)
DESCRIPTION:Der Stammtisch zum Guten Leben ist ein offenes Angebot für Menschen\, die sich in lockerer\, vertrauter Runde austauschen wollen zum guten Leben in Gemeinschaft\njeden 3. Dienstag in den geraden Monaten\, zunächst weiterhin online \n\n\nWas bedeutet dir ein Gutes Leben? Lebst du heute schon ein Gutes Leben und wie hast du das erreicht? Was können wir von dir erfahren und lernen – was möchtest du von anderen lernen? \nDiese und ähnliche Fragen wollen wir an unserem ersten Stammtisch mit euch erörtern. Und dabei unseren Vorschlag für dieses Format testen und uns Rückmeldung einholen. \nMöchtest Du dabei sein? \nDann schreibe eine E-Mail an Isabell und du bekommst einen Einwahl-Link – denn noch werden wir uns online treffen. \nMehr Infos findest Du hier. \nweitere Termine: 19.04. / 21.06. und nach der Sommerpause \n 
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SUMMARY:Online-Infoabend Solidarische Landwirtschaft Dreiland
DESCRIPTION:Liebe SoLaWi-Interessierte \nWir laden Euch herzlich zum zweiten Online-Infoabend der Solidarischen Landwirtschaft SoLaWi Dreiland ein. \nMittwoch\, 16.02.2022 um 19:30 Uhr per Zoom\nDort informieren wir nochmals über: \n\nWas ist eine SoLaWi und wie stellen wir uns unsere SoLaWi Dreiland vor?\nStefan Berg stellt seine Gärtnerei vor und auf welchem „Boden“ wir unsere Solawi aufbauen\nAlles über die SoLaWi-Mitgliedschaft\nAlles über die neu entstehende Gemeinschaft\nOffene Fragen\n\nBitte meldet Euch unter solawi.dreiland@gmail.com an\, um den Link zum Infoabend zu erhalten. \nWir freuen uns auf Euch! \nDas Kernteam der SoLaWi Dreiland \n  \n 
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SUMMARY:Für eine Mobilitätswende im Landkreis Lörrach-Aufruf zur Kundgebung am 19.02.2022 um 13:00 Uhr in Lörrach am alten Marktplatz.
DESCRIPTION:  \nMobil zu sein ist für uns Alle eine Notwendigkeit. Menschen müssen in die Schule\, zur Arbeit und zum Arzt\, sie wollen zum Einkaufen zum Sport oder zu anderen Freizeitaktivitäten. Kurzum\, Mobilität beginnt und endet vor unser aller Haustür. Ein zuverlässiges ÖPNV Angebot ist für viele\, gerade für Alle\, die auf den öffentliche Verkehr angewiesen sind und ihren Tagesablauf von großer Wichtigkeit. \nViele Menschen in der Stadt und im Landkreis Lörrach sind mit dem Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) nicht zufrieden\, denn bisher sind wir hier in der Stadt\, als auch im Landkreis\, von einem gut ausgebauten und zuverlässigen öffentlichen Nahverkehrssystems noch weit entfernt. \nEs gibt nach wie vor zu wenige Verbindungen\, es fehlen passgenaue Anschlussverbindungen und es fehlt eine gut funktionierende Anschlusssicherung. \nDas ist die bittere Realität für viele der ÖPNV Nutzer:innen in der Region. Und anders als seitens der verantwortlichen Stellen suggeriert wird\, hat sich seit der letzten Fahrplan-Umstellung die Situation auch nicht verbessert. Faktisch ist sie eher schlechter geworden. So jedenfalls das Fazit vieler Fahrgäste\, was auch Stadträte wie uns erreicht. \nAls Stadträte unserer Kommunen\, Lörrach und Rheinfelden\, sind wir gewählt im Interesse der Menschen zu handeln. Insofern möchten wir den Menschen aus Stadt und Landkreis Lörrach im Rahmen einer Kundgebung in der Kreisstadt Lörrach am 19. Februar 2022\, auf dem Alten Marktplatz Gelegenheit geben\, sich gemäß ihren Erfahrungen mit dem öffentlichen Verkehrsmitteln selbst zu Wort zu melden und ihre Lebensrealität und Bedarfe darzustellen. \nIm Vergleich zu anderen Städten ähnlicher Größe in Baden-Württemberg und im Vergleich zum Angebot an anderen Orten im Dreiland\, beispielsweise knapp über der Grenze in Stadt und Kanton Basel\, zählen der Landkreis und die Stadt Lörrach ganz sicher nicht als Pionierregion\, sondern sind eher eines der Schlusslichter im Verbund. \nWährend mit der S-Bahn alle im Tal liegenden schienennahen Orte quer durch das Wiesental\, von Basel bis Zell\, dank der nachbarstaatlich guten Zusammenarbeit\, zwischen 5 Uhr in der Früh bis Mitternacht unter der Woche\, im Takt erfreulicherweise zuverlässig angebunden werden\, sind die Anschlussverbindungen in die Lörracher Hang-und Berglagen im Landkreis\, und das gilt auch für die Verbindungen zwischen den Orten\, die nicht an die Schiene angebunden sind\, bislang wenig attraktiv\, da nicht gut angebunden und nach wie vor auch nicht ausreichend nahtlos mit dem öffentlichen Verkehr (S-Bahn) in der Tallage verbunden. \nDie Anschlusssicherung in Stadt und Landkreis Lörrach ist unzuverlässig und unzureichend organisiert. Der Eindruck entsteht\, dass verantwortliche Planer:innen bislang den ÖPNV selbst kaum nutzen und nicht auf dessen gute Funktion angewiesen sind. Es wird zwar eine ganze Menge sondiert\, statistisch erhoben und neuerdings soll auch integriert geplant werden\, doch orientieren sich die präsentierten Vorschläge nur wenig am Bedarf und den konkreten Bedürfnissen der Nutzer:innen des ÖPNV\, insbesondere aller\, auf den ÖPNV angewiesenen Personen. \nDie Verbindungen des ÖPNV berücksichtigen in vielen Teilen nicht die Lebenswirklichkeit der Menschen und werden deswegen teils auch nicht richtig angenommen. Über das S-Bahn Angebot hinaus\, bedeutet ÖPNV Nutzung in Stadt und im Landkreis Lörrach aller Erfahrung darauf Angewiesener nach\, fast immer „ein Abhetzen\, um die Anschlussverbindung zu erreichen. Oder aber\, es bedeutet sich die Beine in den Bauch zu stehen\, wenn der Anschluss aufgrund zu knapp kalkulierter Umsteigezeiten bereits weg ist und der nächste Bus erst wieder eine Stunde später fährt. \nWir meinen\, so wie bisher\, kommen wir auf keinen Fall weiter! \nDeutschlandweit wurde in den vergangenen Jahren in vielen Städten und Landkreisen von morgens Früh bis spät Abends ein 30 Minuten Takt eingeführt. Warum das in Stadt und Landkreis Lörrach bislang noch nicht geschehen ist\, fragen sich die Menschen zurecht! \n​​​​​Beispiele für schlecht abgestimmte Verbindungen und ausgedünnte Fahrpläne\, vor allem in den Abendstunden und am Wochenende\, gibt es in Lörrach und im Landkreis – mit Ausnahme der von den Schweizer Nachbarn betriebenen S-Bahn — sehr viele. Das ist weder zeitgemäß noch in irgendeiner Weise fortschrittlich! Nur mit einem gut ausgebauten Öffentlichen Nahverkehr als Rückgrat der Mobilitäts- und der Verkehrswende\, können Lörrach und die anderen Gemeinden im Landkreis Lörrach zeigen\, dass sie Klimaschutz und die soziale und wirtschaftliche Entwicklung in der Region ernst nehmen. \nDie Mobilitätswende ist ein wesentlicher Schlüssel zur Verkehrs- und Energiewende. Wer unseren Nachfolgegenerationen eine noch halbwegs intakte Erde als Zuhause hinterlassen will\, sollte Umwelt- und Klimaschutzziele ernst nehmen und Entwicklung sozial-gerecht gestalten! \nOhne das geht es nicht! \nMobilitätswende bedeutet\, Möglichkeiten zu schaffen ohne eigenes Automobil oder mit sehr viel weniger Automobilnutzung ein ebenso mobiles Leben führen und sich wirtschaftlich\, kulturell\, sozial und politisch beteiligen zu können. Wer Vorreiter für die Verkehrs- und Energiewende sein will\, sollte sich der Entwicklung hin zu dieser Neuen Mobilität stellen\, und alles dafür tun ein gut entwickeltes öffentliches Personennahverkehrssystem in der Stadt und im Landkreis Lörrach zu erreichen. Die Bedingungen dafür sind im Dreiland aufgrund der Nachbarschaft zu den Kantonen Basel Stadt und Basel Land\, in denen die Mobilitätswende schon sehr viel früher begonnen und öffentlicher Verkehr ausgebaut wurde\, hervorragend. Gemeinden und Landkreise im deutschen Teil des Dreilands hinken dieser Entwicklung noch weit hinterher. Es sollte unser Ziel sein\, einen ebenso effektiven öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV)\, der für alle bezahlbar und leicht nutzbar ist\, auch bei uns zu erreichen und nicht weiter ein Schlusslicht in der Region zu bleiben. Wir brauchen einen erheblichen Ausbau des ÖPNV im Landkreis Lörrach und der Region. \nAttac Lörrach \,Sabin Schumacher
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SUMMARY:Praxisworkshop: "Digitalisierung - global und nachhaltig?"
DESCRIPTION:In diesem Workshop werfen wir gemeinsam einen Blick hinter die Kulissen der Digitalisierung. Welche globalen Folgen gehen mit Digitalisierung einher? (Wie) Können globale Machtverhältnisse aufgebrochen werden oder werden diese erneuert? (Wie) kann die digitale Welt auch nachhaltig funktionieren? Der Workshop gibt Denkanstöße und vermittelt anhand praktischer Beispiele Wissen über die digitale Welt und ihre Auswirkungen. \nFür wen? Der Workshop richtet sich an Engagierte in Vereinen und Initiativen \nTeilnahmebeitrag: kostenlos \n\nInformation und Anmeldung  bei Jonas Bauschert: j.bauschert@ewf-freiburg.de \nDer Workshop wird durchgeführt im Rahmen der Reihe Praxisworkshops des Eine Welt PromotorInnen-Programms von Eine Welt Forum Freiburg in Kooperation mit dem Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg DEAB und der Regionalen Netzstelle Nachhaltigkeitsstrategien Süd.
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SUMMARY:VHS Seminar 1: Ökonomie und Gemeinwohl – Spielerisch die Transformation der Wirtschaft erfahren ABGESAGT
DESCRIPTION:Die Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) beschreibt eine wertebasierte Wirtschaft\, die Natur und Mensch in den Mittelpunkt stellt. Ausgehend vom Sachbuch von Christian Felber aus dem Jahr 2010 machen sich immer mehr Menschen auf den Weg\, diese Utopie Realität werden zu lassen. Heute haben sich über 600 Unternehmen durch eine Bilanz mit der GWÖ auseinandergesetzt\, Städte und Regionen leben die GWÖ\, Parlamente bekennen sich zur GWÖ\, Hochschulen unterrichten und Zivilgesellschaft sucht weltweit nach guten Lösungen. \nDie beiden Seminare erlauben Menschen\, für die „Wirtschaft“ eher ein Fremdwort ist\, den Blick auf die Gemeinwohl-Ökonomie und vermittelt an Beispielen\, wie eine wertebasierte Wirtschaft funktionieren und gestaltet werden kann. Dabei arbeiten wir kooperativ\, spielerisch und experimentell. \nSeminar 1: Planspiel Marktwirtschaft \n\nMarktmechanismen spielerisch kennenlernen\nInternalisierung externer Kosten\nZweck des Wirtschaftens\nEntwicklung eines Gemeinwohl-Index\nBürgerbeteiligung durch systemisches Konsensieren\nSchnelltest für Unternehmen und Privatpersonen\n\nWer hat\, bringe bitte ein Internetfähiges Laptop oder alternativ ein Smartphone mit. \nDas Seminar 2 findet am 11. März statt. Beide Abende sind getrennt buchbar. \nReferent: Hartmut Schäfer\, Lörrach \nAn-/Abmeldeschluss an VHS Lörrach: bis jeweils 1 Woche vor dem Termin
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SUMMARY:Workshop-Reihe Zukunfts-Check - für alle\, die Unternehmen\, Start-ups oder Social Business gestalten (Einführungs-Workshop)
DESCRIPTION:In einer Welt endlicher Ressourcen kann Wirtschaft nicht grenzenlos wachsen …  \nAber was bedeutet das für Eure Organisation oder Euer Unternehmen\, Start-up oder Social Business? \nDie Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) setzt sich seit mehr als 10 Jahren damit auseinander\, wie ein wertebasiertes Wirtschaften funktionieren und so dem Gemeinwohl dienen kann. Aus dem reichhaltigen Fundus der Gemeinwohl-Ökonomie wurde eine Workshop-Reihe entwickelt\, die sich an Gestalter von Organisationen und Unternehmen richtet. \nDie Teilnehmenden erarbeiten dabei in sechs aufeinanderfolgenden Terminen die für ihre Organisation jeweils stimmigen Leitplanken – angeleitet und in einem gemeinsamen Prozess. Die Teilnehmenden überprüfen dabei ihre komplette Wertschöpfungskette in punkto Nachhaltigkeit\, Menschenwürde\, Solidarität und Gerechtigkeit sowie Transparenz und Mitentscheidung. Dabei lernen sie von den Erfahrungen und dem Feedback der Peergroup – und aus den Erfahrungen der Gemeinwohl-Ökonomie. Die Ergebnisse werden im Fokusbericht dokumentiert. \nWorkshop-Leitung: \n\nHartmut Schäfer\, Berater für GWÖ\, 30 Jahre Erfahrung in Logistikmanagement\, Strategie- und Organisationsentwicklung\, Mitgründer von fairNETZt Lörrach\n\nWeitere Infos – u.a. alle Termine im Frühjahr 2022 – erhaltet Ihr am Infoabend am 10. Februar oder aber in unserem Flyer_Zukunfts-Check. \n\n\n\n\nHaben wir Euer Interesse geweckt? Dann sendet eine e-mail an Hartmut Schäfer. \nVielen Dank.
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SUMMARY:Solidaritätskundgebung mit der Ukraine am alten Marktplatz in Lörrach
DESCRIPTION:Der Aggressionskrieg von Russland gegen die Ukraine trifft die Bevölkerung der Ukraine unverschuldet. Das europäische Gefüge auf der Basis von Demokratie und Gemeinsamkeit steht auf dem Prüfstand. Parteiübergreifend wollen wir ein Zeichen setzen für Solidarität und Gemeinsamkeit mit der Bevölkerung in der Ukraine. Bereits mehrere Parteien und Organisationen haben ihre Teilnahme zugesagt.\nDie Kundgebung findet statt um 12 Uhr auf dem Alten Marktplatz in Lörrach.
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